Aus Liebe zum Handwerk

   
Die Tischlerei Zapfel ist ein Familienbetrieb mit ca. 12 Mitarbeitern geführt von Tischlermeister und Inhaber Thomas Zapfel. Das im Südburgenland gelegene Unternehmen wurde1960 von Walter Zapfel gegründet und 1991 von Sohn Thomas übernommen. Im Jahr 2013 hat die Tischlerei Zapfel seine Präsenz in der Region mit der Eröffnung eines Wohn- und Küchenstudios in Pinkafeld erfolgreich verstärkt.

 

Handwerk braucht Menschen, nicht nur Maschinen

 

Thomas Zapfel
Inhaber, Geschäftsführer
+43 (0) 664/ 39 00 538 · thomas@tischlerei-zapfel.at


 

Hannes Baldasti
Einrichtungsberater, Planer
+43 (0) 650/ 95 77 546 · baldasti@tischlerei-zapfel.at


Kurt Zapfel
Administrator Büro
+43 (0) 664/ 19 05 358 · kurt@tischlerei-zapfel.at

Heinz Bruckner
Tischlermeister, Projektleiter
+43 (0) 664/ 82 27 239 · bruckner@tischlerei-zapfel.at

Lukas Posawetz
Tischlermeister (Werkplanung, Arbeitsvorbereitung)
+43 (0) 660/ 43 30 301 · lukas@tischlerei-zapfel.at


Andreas Wagner
Tischlergeselle (Werkplanung, Arbeitsvorbereitung)
+43 (0) 660/ 43 30 336 · wagner@tischlerei-zapfel.at


 

Unser Werkstatt- und Montage-Team besteht zur Zeit aus
9 Tischlergesellen.

 

Tradition und Fortschritt

  

  

 
Etwa ein Jahr nach der bestandenen Meisterprüfung wählt Walter Zapfel im Jahr 1960 den Weg in die Selbständigkeit. In einem Zubau zum Wohnhaus der Eltern wird die erste Werkstätte eingerichtet. Walter Zapfel baut den Betrieb mit einem Gesellen und einem Lehrling auf. Die Räumlichkeiten entsprechen bald den Anforderungen nicht mehr, ein neues Haus wird gebaut.

 


 

1968 zieht der Betrieb in den neuen Standort, heute die Obere Hauptstraße Nr. 85, ein. Der Grundstein für ein gesundes Wachstum des Unternehmens ist damit gelegt.  


 

 

Geprägt von einer kontinuierlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung führt Walter Zapfel den Betrieb in die zweite Generation. Nach Tischlerlehre und erfolgreichem Abschluss der Meisterschule in Pöchlarn übernimmt der Sohn Thomas Zapfel den Betrieb im Jahr 1991. Mit der Übernahme wird auch eine Modernisierung notwendig. Neue Umweltstandards müssen eingehalten werden, Arbeitsabläufe haben sich geändert. Der Betrieb wird vergrößert, die Mitarbeiterzahl wird erhöht, neue Maschinen werden angeschafft, die Eichrichtung wird der Zeit angepasst.